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	<title>Familienföderation für Weltfrieden</title>
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	<description>Family Federation for World Peace and Unification</description>
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		<title>Weltfriedenssegnung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Math</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 1. April 2012 veranstaltete die Familienföderation für Weltfrieden in Wien eine Segnungszeremonie. Drei Paare im Besonderen, aber auch alle anwesenden Ehepaare erneuerten ihr Eheversprechen der Treue, sowie der gegenseitigen Liebe und Achtung. &#160; Die Segnungsfeier war Teil des Gottesdienstes: Herr Peter Zöhrer ging in seiner Ansprache im Besonderen auf die Bedeutung der Familie ein: Gottes primäres Ziel war und ist es, Seiner Liebe zu den Mensche konkret Ausdruck zu geben in der Familie: durch die eheliche Liebe, die Eltern-, Kindes- und geschwisterliche Liebe, also durch Beziehungen, die sich alle im Rahmen des Familienlebens entwickeln. Der wichtigste Schritt, diese Liebesbeziehungen möglich zu machen ist, dass jeder Beteiligte seine egozentrische Haltung ablegt und lernt, für seinen Partner/seine Partnerin bzw. Kinder zu leben. &#160; Da eine Woche zuvor in Korea eine groß angelegte internationale Segnung stattgefunden hatte, sahen wir einen Ausschnitt des Segensgebetes, das Rev. Moon und seine Frau für die dort anwesenden Paare sprachen. &#160; Peter &#38; Gaby Zöhrer leiteten dann die Zeremonie des heiligen Wassers, indem sie alle Anwesenden mit geweihtem Wasser besprenkelten.  Nach dem Eheversprechen tauschten die Paare ihre Ringe, und der Vollzug der Segnung wurde verkündet. Frau Alexandra Hanna sang zum Schluss ein wunderschönes Lied: „Du... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 1. April 2012 veranstaltete die Familienföderation für Weltfrieden in Wien eine Segnungszeremonie. Drei Paare im Besonderen, aber auch alle anwesenden Ehepaare erneuerten ihr Eheversprechen der Treue, sowie der gegenseitigen Liebe und Achtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Segnungsfeier war Teil des Gottesdienstes: Herr Peter Zöhrer ging in seiner Ansprache im Besonderen auf die Bedeutung der Familie ein: Gottes primäres Ziel war und ist es, Seiner Liebe zu den Mensche konkret Ausdruck zu geben in der Familie: durch die eheliche Liebe, die Eltern-, Kindes- und geschwisterliche Liebe, also durch Beziehungen, die sich alle im Rahmen des Familienlebens entwickeln. Der wichtigste Schritt, diese Liebesbeziehungen möglich zu machen ist, dass jeder Beteiligte seine egozentrische Haltung ablegt und lernt, für seinen Partner/seine Partnerin bzw. Kinder zu leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da eine Woche zuvor in Korea eine groß angelegte internationale Segnung stattgefunden hatte, sahen wir einen Ausschnitt des Segensgebetes, das Rev. Moon und seine Frau für die dort anwesenden Paare sprachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Peter &amp; Gaby Zöhrer leiteten dann die Zeremonie des heiligen Wassers, indem sie alle Anwesenden mit geweihtem Wasser besprenkelten.  Nach dem Eheversprechen tauschten die Paare ihre Ringe, und der Vollzug der Segnung wurde verkündet. Frau Alexandra Hanna sang zum Schluss ein wunderschönes Lied: „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos wurden gemacht, und dann ging’s zum Mittagessen, das von Mitgliedern der Familienföderation liebevoll vorbereitet worden war. Mit den neu gesegneten Paaren und ihren Freunden  zusammen verbrachten wir einen fröhlichen, geselligen Nachmittag.</p>
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		<title>„Change Happens“ &#8211; Trashmob 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Math</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Aktion wurde von Matthias Mayr, Daniela Théry und Jessica Yoko Scarcella geleitet und über Facebook organisiert, mit dem Gedanken der Umwelt zu Liebe weggeworfenen Müll einzusammeln um den Lebensraum in Wien zu verbessern. An einem Samstag um zwei Uhr trafen sich etwa 20 Personen bei der U1 Station Kaisermühlen. Als wir vollständig waren gingen wir los und marschierten in Richtung Donaupark. Alle Beteiligten waren mehr oder weniger gut bekleidet, denn es hatte um die -8° Celsius. Doch man schaute dass jeder Handschuhe hatte und Hannah Zöhrer hatte sogar einen Rucksack mit extra Handschuhen dabei, für welche, die keine hatten. Es herrschte eine freundliche Atmosphäre und alle quatschten bis wir am Ort des Geschehens ankamen. Jeder bekam ein Plastik-Sackerl für den gesammelten Müll und Gummihandschuhe um nicht schmutzig zu werden. Doch leider passten die Gummihandschuhe nicht jedem über die dicken Winterhandschuhe. Aber das machte uns nichts aus und wir kamen zu anderen Lösungen. Somit starteten wir die Aktion in der Umgebung bei Donauturmstraße 4 und jeder machte sich auf den herumliegenden Müll her, die auf den Wiesen und im umliegenden Wald lieblos herumlagen. Alle waren mit Freude dabei, denn wir taten dies für einen guten Zweck. Einige, sowie Ewald Schenkermayr,... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aktion wurde von Matthias Mayr, Daniela Théry und Jessica Yoko Scarcella geleitet und über Facebook organisiert, mit dem Gedanken der Umwelt zu Liebe weggeworfenen Müll einzusammeln um den Lebensraum in Wien zu verbessern.</p>
<p>An einem Samstag um zwei Uhr trafen sich etwa 20 Personen bei der U1 Station Kaisermühlen. Als wir vollständig waren gingen wir los und marschierten in Richtung Donaupark. Alle Beteiligten waren mehr oder weniger gut bekleidet, denn es hatte um die -8° Celsius. Doch man schaute dass jeder Handschuhe hatte und Hannah Zöhrer hatte sogar einen Rucksack mit extra Handschuhen dabei, für welche, die keine hatten. Es herrschte eine freundliche Atmosphäre und alle quatschten bis wir am Ort des Geschehens ankamen. Jeder bekam ein Plastik-Sackerl für den gesammelten Müll und Gummihandschuhe um nicht schmutzig zu werden. Doch leider passten die Gummihandschuhe nicht jedem über die dicken Winterhandschuhe. Aber das machte uns nichts aus und wir kamen zu anderen Lösungen. Somit starteten wir die Aktion in der Umgebung bei Donauturmstraße 4 und jeder machte sich auf den herumliegenden Müll her, die auf den Wiesen und im umliegenden Wald lieblos herumlagen. Alle waren mit Freude dabei, denn wir taten dies für einen guten Zweck. Einige, sowie Ewald Schenkermayr, fanden so viel Müll dass ihr Sackerl randvoll war. Andere, wie Günther dessen Finger froren, machten sich nützlich, indem sie nach Müll Ausschau hielten, was auch hilfreich war. Nebenbei sahen uns einige Passanten interessiert zu. Daniela Théry erzählte uns später, dass sogar eine ältere Dame vorbei kam, die uns sehr lobte und dachte, dass es wegen uns hier immer so schön ausschaue. Am Ende kamen wir mit unseren Müllsäcken zusammen und machten  noch ein gemeinsames Foto mit dem Banner der Familien Föderation für Weltfrieden. Erstaunlicherweise schreckte niemand vor dieser Kälte zurück und alles lief ohne größere Probleme. Gemeinsam gingen wir wieder zurück zur U1 Station Kaisermühlen. Und freudiger Weise hatte jemand sogar 2l warmen Tee mitgenommen, den wir aufteilten und der uns wärmte. (Obwohl dieser durch die Kälte nicht mehr ganz so warm war, aber trotzdem gut) Ich glaube an diesem Punkt war schon jeder froh, bald nachhause ins Warme zu kommen.</p>
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		<title>Kärnten</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pezo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Kommt bald!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://famfed.org/wp-content/uploads/2012/01/Kaernten.jpg" class="lightbox" ><img class=" wp-image-1098 aligncenter" title="Kaernten" src="http://famfed.org/wp-content/uploads/2012/01/Kaernten-150x150.jpg" alt="" width="251" height="251" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommt bald!</p>
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		<title>Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Weltfamilie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft ist uns überaus wichtig. Familie ist der primäre Ort der Sozialisation, hier werden Werte vermittelt, Solidarität eingeübt und Menschlichkeit gelehrt. Familien schaffen Daseinskompetenzen und damit die Grundvoraussetzungen, von denen eine Gesellschaft lebt. Von der Stärke, Stabilität und Zufriedenheit der Familien hängt das Wohlergehen der Gemeinschaft ab. In den letzten Jahrzehnten beobachten wir einen besorgniserregenden Zerfall der Institution Familie und der ihr zugrundeliegenden ethischen und moralischen Werte. Die Scheidungsrate liegt in der BRD bei über 50%, wodurch neue Familienkonstellationen entstehen, darunter 2,6 Millionen Alleinerziehende. Wir haben eine Geburtenrate von nur 1,3 Kindern pro Frau und den weltweit höchsten Anteil von Kinderlosen: ein Drittel der Frauen ab Jahrgang 1965 bleibt lebenslang kinderlos, 40 % der Männer unter 40 wollen nicht heiraten und keine Kinder haben. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft ist uns überaus wichtig. Familie ist der primäre Ort der Sozialisation, hier werden Werte vermittelt, Solidarität eingeübt und Menschlichkeit gelehrt. Familien schaffen Daseinskompetenzen und damit die Grundvoraussetzungen, von denen eine Gesellschaft lebt. Von der Stärke, Stabilität und Zufriedenheit der Familien hängt das Wohlergehen der Gemeinschaft ab.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten beobachten wir einen besorgniserregenden Zerfall der Institution Familie und der ihr zugrundeliegenden ethischen und moralischen Werte. Die Scheidungsrate liegt in der BRD bei über 50%, wodurch neue Familienkonstellationen entstehen, darunter 2,6 Millionen Alleinerziehende. Wir haben eine Geburtenrate von nur 1,3 Kindern pro Frau und den weltweit höchsten Anteil von Kinderlosen: ein Drittel der Frauen ab Jahrgang 1965 bleibt lebenslang kinderlos, 40 % der Männer unter 40 wollen nicht heiraten und keine Kinder haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Oberösterreich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FamfedNews]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[02]]></category>
		<category><![CDATA[25]]></category>

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		<description><![CDATA[Feierstunden Jeden Sonntag 10.00 Uhr Jeden 1. Sonntag im Monat Familienfeierstunde Parallel Jugendfeierstunde 12 &#8211; 18 Jahre Parallel Kinderfeierstunde 6 &#8211; 12 Jahre Ort: Seminarzentrum Linz Mozartstraße 44 (Eingang: Starhembergstraße 10), 3. Stock 4020 Linz Aktuelle Vorträge im Seminarzentrum Linz Dienstag, 15.5.2012 um 19:00 Uhr Familienföderation Oberösterreich und Österreichische Frauenföderation für Weltfrieden Impulsreferate und Podiumsdiskussion zum UN Internationalen Tag der Familie Einladung   Die Bedeutung der Familie. pdf &#160;                             &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Feierstunden</h1>
<h3>Jeden Sonntag 10.00 Uhr</h3>
<h3>Jeden 1. Sonntag im Monat Familienfeierstunde</h3>
<h3>Parallel Jugendfeierstunde 12 &#8211; 18 Jahre</h3>
<h3>Parallel Kinderfeierstunde 6 &#8211; 12 Jahre</h3>
<h2></h2>
<h2>Ort: Seminarzentrum Linz</h2>
<p>Mozartstraße 44<br />
(Eingang: Starhembergstraße 10), 3. Stock<br />
4020 Linz</p>
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<h2>Aktuelle Vorträge im Seminarzentrum Linz</h2>
<p>Dienstag, 15.5.2012 um 19:00 Uhr Familienföderation Oberösterreich und Österreichische Frauenföderation für Weltfrieden</p>
<p>Impulsreferate und Podiumsdiskussion zum UN Internationalen Tag der Familie</p>
<p>Einladung   <a href="http://famfed.org/wp-content/uploads/2012/01/Die-Bedeutung-der-Familie.6-pdf1.pdf">Die Bedeutung der Familie. pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>                            </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[contact-form]</p>
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		</item>
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		<title>Adventfeier der Frauen- und Familienföderation</title>
		<link>http://famfed.org/2011/12/adventfeier-der-frauen-und-familienfoderation/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Math</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptevents]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Dezember 2011 hielten Frauen- und Familienföderation eine Adventfeier im Veranstaltungszentrum in der Seidengasse. Frau Renate Amesbauer, Präsidentin der Frauenföderation, begrüßte die Gäste und stimmte sie durch ihre Worte auf die Adventfeier ein. Den musikalischen Auftakt machte Frau Larissa Swarovsky, eine russische Konzertpianistin. Sie spielte Melodien von Tschaikovsky. Der erste Hauptpunkt des Programms war ein Bericht von einer Frauenkonferenz in London über das Thema „Maßnahmen gegen die Ausbeutung von Frauen und Mädchen“. Zwei junge Damen, Laetitia Sengseis und Kirstin Jones, hatten an der Konferenz teilgenommen und berichteten nun über ihre Eindrücke. Frau Elisabeth Cook von der Familienföderation war die nächste Sprecherin. Sie knüpfte an das Thema an und wies darauf hin, dass viele Vorträge und Seminare der Familienföderation zum Ziel haben, den Wert und die Wichtigkeit der Mann-Frau-Beziehung ins rechte Licht zu rücken. „Denn nur wenn die Qualität dieser Beziehung verbessert wird, kann es zu langfristigen Lösungen kommen“, war ihre Schlussfolgerung.  Frau Ulrike Schütz führte uns wieder in die vorweihnachtliche Stimmung zurück, indem sie Erinnerungen an die Weihnachtszeit ihrer Kindheit wach werden ließ. Für alle sehr beeindruckend, las sie abschließend ein Weihnachtsgedicht von Theodor Storm. Die musikalischen Beiträge schufen eine feierliche und bewegte Stimmung: Elisa Czerny, 15, sang „Halleluja“,... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Am 10. Dezember 2011 hielten Frauen- und Familienföderation eine Adventfeier im Veranstaltungszentrum in der Seidengasse.</p>
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<div>Frau Renate Amesbauer, Präsidentin der Frauenföderation, begrüßte die Gäste und stimmte sie durch ihre Worte auf die Adventfeier ein.</div>
<div>Den musikalischen Auftakt machte Frau Larissa Swarovsky, eine russische Konzertpianistin. Sie spielte Melodien von Tschaikovsky.</div>
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<p>Der erste Hauptpunkt des Programms war ein Bericht von einer Frauenkonferenz in London über das Thema „Maßnahmen gegen die Ausbeutung von Frauen und Mädchen“. Zwei junge Damen, Laetitia Sengseis und Kirstin Jones, hatten an der Konferenz teilgenommen und berichteten nun über ihre Eindrücke.</p>
<p>Frau Elisabeth Cook von der Familienföderation war die nächste Sprecherin. Sie knüpfte an das Thema an und wies darauf hin, dass viele Vorträge und Seminare der Familienföderation zum Ziel haben, den Wert und die Wichtigkeit der Mann-Frau-Beziehung ins rechte Licht zu rücken. „Denn nur wenn die Qualität dieser Beziehung verbessert wird, kann es zu langfristigen Lösungen kommen“, war ihre Schlussfolgerung.</p>
</div>
<div></div>
<div> Frau Ulrike Schütz führte uns wieder in die vorweihnachtliche Stimmung zurück, indem sie Erinnerungen an die Weihnachtszeit ihrer Kindheit wach werden ließ. Für alle sehr beeindruckend, las sie abschließend ein Weihnachtsgedicht von Theodor Storm.</div>
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<p>Die musikalischen Beiträge schufen eine feierliche und bewegte Stimmung: Elisa Czerny, 15, sang „Halleluja“, das sie selbst am Klavier begleitete, und Frau Johanna Fall, eine Konzertgitarristin, begeisterte durch ihre Perfektion.</p>
<p>Bevor Frau Swarovsky das Programm mit russischen Weihnachtsmelodien beendete, gab es noch spontane Beiträge von Mitgliedern der Frauenföderation: Frau Ottilie Hubbauer, Frau</p>
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<p>Rosi Lefford, Frau Hermine Popper und Frau Marianne Pühringer.</p>
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<p>Bei Kaffee, Kuchen und Kerzenschein kam es noch zu vielen herzlichen Gesprächen, bevor das Programm beendet wurde.</p>
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		<title>True Family Award 2011</title>
		<link>http://famfed.org/2011/12/true-family-award-2011-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[True Family Award 2011 Wien, 19.November 2011 Zum sechsten Mal fand in diesem Jahr die True Family Award Ceremony, diesmal im historischen Festsaal der Technischen Universität Wien statt. Das Motto :„Unsere Kinder brauchen uns – unsere Eltern ebenso“ inspirierte viele Eltern mit Kindern, junge Familien und Jugendliche zu kommen. Veranstalter war das Familienforum Österreich in Zusammenarbeit mit der Österr. Familienföderation, der Universal Peace Federation und der Österr. Frauenföderation. Dr. Gehring, Obmann der Christlichen Partei Österreichs, überbrachte in seiner Einleitung die Grüße des Österreichischen Familiennetzwerkes. Der Präsident des „Familienforum Österreich“ sagte in seiner Eröffnungsrede: „Sozialwissenschaftler schwanken beim Thema der Zukunft der Familie zwischen Pessimismus und Zweckoptimismus. Kaum jemand spricht über das Wesentliche, was Familie ausmacht und formt, nämlich die Eltern-Kind Beziehung.“ Wie sehr Kinder ihre Eltern brauchen und auf sie angewiesen sind, unterstrich Prof. Gordon Neufeld, weltweit anerkannter Entwicklungspsychologe, in seinem Vortrag mit dem Titel: „Warum Eltern heute wichtiger sind denn je.“ Kinder haben ein primäres Grundbedürfnis nach Bindung und sie brauchen die Freiheit zum spontanen Spiel, die Freiheit zur inneren Ruhe und zu ihren Tränen. Dafür ist die Familie der beste Platz. Deshalb sollte es das erste Anliegen der Gesellschaft sein, Elternschaft zu stärken. Unter den sechs geehrten Familien, welche... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1073" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a href="http://famfed.org/wp-content/uploads/2011/12/josef-gundacker1.jpg" class="lightbox" ><img class="size-full wp-image-1073" title="Josef Gundacker" src="http://famfed.org/wp-content/uploads/2011/12/josef-gundacker1.jpg" alt="" width="84" height="111" /></a>
<p class="wp-caption-text">Josef Gundacker</p>
</div>
<h1>True Family Award 2011</h1>
<p>Wien, 19.November 2011</p>
<p>Zum sechsten Mal fand in diesem Jahr die True Family Award Ceremony, diesmal im historischen Festsaal der Technischen Universität Wien statt.</p>
<p>Das Motto :<em>„Unsere Kinder brauchen uns – unsere Eltern ebenso“</em> inspirierte viele Eltern mit Kindern, junge Familien und Jugendliche zu kommen. Veranstalter war das Familienforum Österreich in Zusammenarbeit mit der Österr. Familienföderation, der Universal Peace Federation und der Österr. Frauenföderation.</p>
<p>Dr. Gehring, Obmann der Christlichen Partei Österreichs, überbrachte in seiner Einleitung die Grüße des Österreichischen Familiennetzwerkes.</p>
<p>Der Präsident des „Familienforum Österreich“ sagte in seiner Eröffnungsrede: „Sozialwissenschaftler schwanken beim Thema der Zukunft der Familie zwischen Pessimismus und Zweckoptimismus. Kaum jemand spricht über das Wesentliche, was Familie ausmacht und formt, nämlich die Eltern-Kind Beziehung.“</p>
<p>Wie sehr Kinder ihre Eltern brauchen und auf sie angewiesen sind, unterstrich Prof. Gordon Neufeld, weltweit anerkannter Entwicklungspsychologe, in seinem Vortrag mit dem Titel: „Warum Eltern heute wichtiger sind denn je.“ Kinder haben ein primäres Grundbedürfnis nach Bindung und sie brauchen die Freiheit zum spontanen Spiel, die Freiheit zur inneren Ruhe und zu ihren Tränen. Dafür ist die Familie der beste Platz. Deshalb sollte es das erste Anliegen der Gesellschaft sein, Elternschaft zu stärken.</p>
<p>Unter den sechs geehrten Familien, welche diesmal den True Family Award erhielten, waren diesmal drei Paare, denen ihre Kinder besonders am Herzen liegen. Sie gehören zu den Freilernern in Österreich und unterrichten daher ihre Kinder zu Hause.</p>
<p>Die Award Ceremony wurde musikalisch umrahmt von den Geschwistern Rachel Peham am Klavier und Harue Peham auf der Violine. Das Ehepaar Neufeld erhielt den TFA für ihre Verdienste um Eltern zu stärken. Familie Fenböck erhielt den Award für ihr beispielhaftes Familienleben und ihr Engagement für Waisenkinder in Uganda. Sie inspirierten das Publikum auch mit ihren Spirituals. Ein Toast auf die Familie bildete den feierlichen Abschluss des Abends.</p>
<p>Der True Family Award ist für die gewürdigten Familien nicht nur eine Anerkennung ihrer Leistungen, sondern auch Ermutigung, sich weiterhin für die Gesundung der Keimzelle Familie einzusetzen.</p>
<p>Josef Gundacker</p>
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		<title>Interreligiöses Frühstück Wien, 3. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Seidengasse in Wien gab es am 3. Dezember 2011 zum dritten Mal ein Interreligiöses Frühstück, eine Gelegenheit für verschiedene Religionsgemeinschaften, sich vorzustellen und einander kennen zu lernen. Nach dem reichlich gedeckte Frühstücksbuffet, vom Ehepaar Fronek und von Hildegard liebevoll zubereitet, eröffnete Alois Seidl die Vorstellungsrunde. Den Anfang machte Frau Christine Szendi. Sie beschrieb kurz ihren Lebensweg: „Da ich meinen Platz in der Kirche nicht gefunden habe, bin ich ausgetreten und habe mich von Gott abgewandt. Ich bin in die Wirtschaft gegangen und habe Geld verdient, ein Auto gekauft und mich auf das Materielle konzentriert. Nach einer Zeit jedoch dachte ich: „Das kann doch nicht alles sein!“ Kurz danach hatte ich die erste Begegnung mit Engeln, die mich aufgerufen haben: „Du musst dich wieder dem spirituellen Leben zuwenden!“ Seitdem lasse ich mich von Engeln führen.“ Frau Szendi hat eine eigene Praxis, wo sie Menschen zur Ursache ihrer Probleme hinführt und sie in ihrer Heilung unterstützt. Den Schlüssel dazu sieht sie darin, dass die Menschen die Beziehung zum Göttlichen in sich aktivieren. Frau Szendi sagt: „Ich werde täglich geprüft, ob ich meine Ideal lebe, von meinen Kindern, in meinem Beruf. Das ist gut so. Gott lebt in jedem von uns.... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Seidengasse in Wien gab es am 3. Dezember 2011 zum dritten Mal ein Interreligiöses Frühstück, eine Gelegenheit für verschiedene Religionsgemeinschaften, sich vorzustellen und<br />
einander kennen zu lernen.</p>
<p>Nach dem reichlich gedeckte Frühstücksbuffet, vom Ehepaar Fronek und von Hildegard liebevoll zubereitet, eröffnete Alois Seidl die Vorstellungsrunde.</p>
<p>Den Anfang machte Frau Christine Szendi. Sie beschrieb kurz ihren Lebensweg: „Da ich meinen Platz in der Kirche nicht gefunden habe, bin ich ausgetreten und habe mich von Gott abgewandt. Ich bin in die Wirtschaft gegangen und habe Geld verdient, ein Auto gekauft und mich auf das Materielle konzentriert.</p>
<p>Nach einer Zeit jedoch dachte ich: „Das kann doch nicht alles sein!“ Kurz danach hatte ich die erste Begegnung mit Engeln, die mich aufgerufen haben: „Du musst dich wieder dem spirituellen Leben zuwenden!“ Seitdem lasse ich mich von Engeln führen.“<br />
Frau Szendi hat eine eigene Praxis, wo sie Menschen zur Ursache ihrer Probleme hinführt und sie in ihrer Heilung unterstützt. Den Schlüssel dazu sieht sie darin, dass die Menschen die Beziehung zum Göttlichen in sich aktivieren. Frau Szendi sagt: „Ich werde täglich geprüft, ob ich meine Ideal lebe, von meinen Kindern, in meinem Beruf. Das ist gut so. Gott lebt in jedem von uns. Es ist wichtig, das zu fühlen, zu erfahren.</p>
<p>Wir sollen den weisen Rat der Engel nutzen, und wir sollen wieder im Vertrauen zu Gott leben. Ich kann mir ein Leben ohne meine eigene Verbindung zum Göttlichen nicht mehr vorstellen. Wenn diese Beziehung da ist, kommt Heilung in meiner Praxis, geschehen Wunder.“</p>
<p>Frau Szendi ist seit Längerem mit Erni Loos in Kontakt. Danach stellt Herr Arthur Nzekwu die „Celestial Church of Christ“ vor.: „Wir beten gemeinsam am Mittwoch und am Freitag, und am Sonntag ist der große Gottesdienst von 10:00-15:00h. Durch das gemeinsame Beten wurden schon viele Krankheiten geheilt. Wenn wir zum Gottesdienst kommen, tragen wir alle weiße Kleider. Auch bei Begräbnissen sind alle in Weiß gekleidet, und es herrscht eine sehr schöne Atmosphäre, nicht so gedrückt wie in anderen Kirchen.</p>
<p>Wir arbeiten sehr mit dem Heiligen Geist.“ Die „Celestial Church of Christ“ kam durch Herrn Olowojo, der an der ILC in Nigeria teilgenommen hatte, mit uns in Kontakt. Auf Frau Christine Mayr-Lumetzberger hatten wir schon mit Interesse gewartet. Sie ist seit 2002 Katholische Bischöfin und deshalb von der Kirche ausgeschlossen worden. Trotzdem übt sie ihr Amt aus und bemüht sich vor allem darum, Frauen beizustehen: „Einen Konflikt konstruktiv zu lösen, ist eine heilige Aufgabe!“ Sie hält jedoch auch Messen und spendet die Sakramente der Katholischen Kirche.</p>
<p>Über sich selbst sagte sie: „Ich stehe als Frau in der Römisch-Katholischen Kirche für die Benediktinische Spritualität. Der Hl.<br />
Benedikt sagte: Nur wenn du wahrhaft Gott suchst, kannst du der Gemeinschaft beitreten.“ Sie zeigte eines ihrer Lieblingsgegenstände: eine Stola, die sie von ihrer Freundin in Afrika bekommen hatte und in die Symbole verschiedenster Religionen gestickt waren. Sie verwendet sie bei der Durchführung vieler Zeremonien.</p>
<p>Zum Abschluss gab uns Frau Mayr-Lumetzberger den Text „Sei hier zugegen – Litanei von der Gegenwart Gottes“ zu lesen. Nach ihrem Auftritt gab es viele Fragen zu ihrer Person und ihren Aktivitäten.</p>
<p>Last, but not least, stellte Peter Zöhrer die Vereinigungskirche vor, indem er Ideal, Fall, Wiederherstellung und den Lebensweg von Vater Moon skizzierte. Im Besonderen hob er die Bedeutung von Interreligiöser Harmonie hervor und wies auf die Anthologie „World Scriptures“ hin. Er stellte auch die Vertreter von UPF und der Frauenföderation vor und betonte, dass es im besonderen Ziel der UPF ist, einen Interreligiösen Rat an der UNO zu etablieren.</p>
<p>Zum Abschluss überreichte er jedem der Gäste eine Autobiografie von Vater Moon: „Mein Leben für den Weltfrieden“, ein Buch, das in Korea monatelang ein Bestseller war. Auch ein Vertreter des moslemischen Glaubens, Herr Mohammed Alkhoutani, war anwesend. Er hatte sich und seine Glaubensgemeinschaft bereits beim letzten Interreligiösen Frühstück vorgestellt, wurde nun aber ebenfalls zu Wort gebeten. Als junge Person ist für ihn besonders die Identitätsfrage der 2. und 3. Generation der in Österreich geborenen und hier aufgewachsenen Muslime von Bedeutung. „Es sollte kein Problem sein, als Moslem gut integriert zu sein und sich als Österreicher zu fühlen“, ist sein Motto.</p>
<p>Als Vertreter einer Muslimischen Jugendorganisation ist er sehr bemüht, gute Kontakte zu allen Jugendorganisationen in Österreich aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Nach den offiziellen Gesprächen wurden persönliche Erfahrungen ausgetauscht und Kontakte geknüpft.</p>
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		<title>Kalender der Vereinigungskirche &#8211; 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 19:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pezo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a>Einloggen oder Registrierung neuer Mitglieder!</a></p>
]]></description>
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		<title>Adventfeier 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 04:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptevents]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichische Familienföderation für Weltfrieden &#38; Österreichische Frauenföderation für Weltfrieden laden Sie herzlich zur Adventfeier Am 10. Dezember 2011 Ab 15:30h In der Seidengasse 28, 1. Aufgang, 1. Stock, 1070 Wien Programm: Weihnachtliche Musik und Gedichte: Russische Lieder, sowie Beiträge der Mitglieder der Frauen- und Familienföderation Konferenzbericht aus London Anschließendes Buffet mit Kaffee, Punsch und Weihnachtsbäckerei Unkostenbeitrag: 5,- „Niemals zuvor läuteten die Glocken mit einem so erfrischenden Klang als zur Zeit, da Jesus geboren wurde. Dieser Klang bewegte Gott tief und gab ihm ein Gefühl des Wohlbehagens, denn es war der Klang der Liebe.“ (S.M. Moon) Anmeldung: Renate Amesbauer (0650/7514073), Elisabeth Cook (0650/6015434) www.herzundhand.at , www.famfed.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Österreichische Familienföderation für Weltfrieden</strong></span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>&amp;</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Österreichische Frauenföderation für Weltfrieden</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>laden Sie herzlich </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>zur</strong></span></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;">Adventfeier</span></h1>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>Am 10. Dezember 2011 Ab 15:30h</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>In der Seidengasse 28, 1. Aufgang, 1. Stock, 1070 Wien</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Programm:</strong></span></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;">Weihnachtliche Musik und Gedichte:</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;">Russische Lieder, sowie</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;">Beiträge der Mitglieder der Frauen- und Familienföderation</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;">Konferenzbericht aus London</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;">Anschließendes Buffet mit Kaffee, Punsch und Weihnachtsbäckerei</span></h3>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Unkostenbeitrag: 5,-</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><strong>„Niemals zuvor läuteten die Glocken mit einem so erfrischenden Klang als zur</strong></span><br />
<span style="color: #008000;"> <strong> Zeit, da Jesus geboren wurde. Dieser Klang bewegte Gott tief und gab ihm ein</strong></span><br />
<span style="color: #008000;"> <strong> Gefühl des Wohlbehagens, denn es war der Klang der Liebe.“ (S.M. Moon)</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;">Anmeldung:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Renate Amesbauer (0650/7514073), </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong>Elisabeth Cook (0650/6015434)</strong></span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993300;">www.herzundhand.at , www.famfed.org</span></h2>
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